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Die Bürgerinitiative gegen das Gaskraftwerk GDK Klagenfurt

Ob das GASKRAFTWERK gesundheitliche Auswirkungen hat ?

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Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 24. April 2011 um 12:09 Uhr

GDK eine unendliche Geschichte ?

Über das Gasdampfkraftwerk wurde und wird nach wie vor viel gesprochen. Ob es gesundheitliche Auswirkungen hat, oder ob sich die Bürger darauf freuen könnten, darüber spricht Miriam Techet mit ihren Gästen Vize BM. Mathiaschitz und Smolak (KEG) im KT 1 Stadtgespräch.

“KT1 Privatfernsehen Klagenfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, lokales Fernsehen mit einem hohen Qualitätsstandard zu liefern.”

Ob das ein hoher Qualitätsstandard ist, wenn man zu so einem wichtigen Thema nur zwei Befürworter einlädt ist zu bezweifeln.

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Die nachfolgenden Stellungnahmen dazu sind eindeutig:

 

Michael Wulz | 17.09.2009 23:03:55

Das ist keine objektive Berichterstattung

Sg. Fr. Miriam Techet, es ist für die Bürger und KT 1 Zuschauer unverständlich, dass die Gesprächsrunde über das Gasdampfkraftwerk Klgft. lediglich mit zwei großen Befürworter geführt wird und keine Gegenpartei in Form eines Bürgerinitiativensprechers dazu eingeladen wird. Dieser Beitrag hinterläßt den fatalen Eindruck, dass für die KEG gemeinsam mit der größten Befürworterin eine Gratis oder Bezahl – Werbesendung für das GDKK , im KT 1 ausgesendet wurde. Im Zeichen der Objektivität von KT 1 sollte auch die BI. zu Wort kommen dürfen. 

antworten

Manfred Tengg | 17.09.2009 18:53:30

Unberechtigte Ängste der Bevölkerung

Die Angst der Bevölkerung ist in keinster Weise unbegründet und wurde durch das laufende UVP Verfahren noch bestärkt!. Die UVP hat eindeutig gezeigt, dass es nicht wie im Beitrag mehrmals unrichtig dargestellt, zu einer erheblichen Zusatzbelastung im Klagenfurter Becken kommt. Eine Zusatzbelastung welche auch von zuständigen Humanmediziner Dr. Neuberger in seinem Gutachten als unzulässig bezeichnet wird. Die Wundersame Wandlung des Prof. Neuberger in der münglichen UVP-Verhandlung ist in weiterer Folge genauestens zu hinterfragen!
Zusammenfassend ist festzuhalten das keine Verringerung der Schadstoffe durch das Kraftwerk erreicht wird, sondern das Kraftwerk eine erhebliche Zusatzbelastung darstellt.
Es ist unverantwortlich in einem Medium aufzutreten, um dann als Politiker eine Werbeveranstaltung des Verbund zu unterstützen!
Hätten die Politiker die das UVP-Verfahren immer als Vorwand für Ihre Entscheidung vor sich herschieben, nur an diesen teilgenommen, so bin ich der Überzeugung, es gäbe keine Diskussion über dieses Schadstoff und Nebelmonster !

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Max Felsberger | 17.09.2009 14:47:29

Unverantwortliche Politiker(in)

Wenn Frau VzBgm. Matthiaschitz von unverantwortlichen Politikern spricht, kann sie sicher nur sich selber damit meinen. Gerade als Ärztin müsste sie besser als jeder normale Bürger wissen, dass dieses Monsterwerk eine enorme zusätzliche Gesundheitsbelastung für die betroffenen Bürger des Klagenfurter Beckens bedeuten würde. Auch auf die Frage, ob sie in der Nähe eines solchen Werkes wohnen möchte, hat sie nicht beantwortet, sondern sich nur auf das “strenge” UVP-Verfahren berufen. Hat dabei aber anscheinend übersehen, dass gerade im Bereich Luft und Immissionen große fachliche Probleme aufezeigt wurden. Wäre sie, wie viele besorgte Bürger, bei dieser UVP-Verhandlung dabei gewesen, bräuchte sie sich heute nicht hinter Floskeln verstecken und könnte auf die konkrete Frage eine klare Antwort geben.

antworten

Michael Wulz | 17.09.2009 14:05:40

GDKK ist nicht genehmigungsfähig.

Nach der mündlichen UVP stellen einzelne Fachgutachter der Landesregierung fest, dass aufgrund der relevanten Zusatzbelastung von Luftschadstoffen die Grenzwerte in Klagenfurt überschritten werden. Klagenfurt ist obendrein ein Sanierungsgebiet und somit der schlechteste Standort für ein derartiges Großkraftwerk. Wenn Mathiaschitz als Gesundheitsstaträtin die Fachgutachten “Luft, Klima, Ausbreitung” noch immer nicht gelesen und verstanden hat, dann sollte sie in dieser Funktion zurücktreten oder sofort handeln.

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richard wedam | 17.09.2009 10:41:06

herr

Die Aussagen sind nicht nachvollziehbar. Schon allein die Aussage dass Frau Mathiaschitz Umweltreferentin ist, stimmt nicht. Und alles andere auch nicht

antworten

Richard Wedam | 17.09.2009 10:38:58

Hörtendorf

Der Beitrag war einseitig. Smolak ist auf die amtlichen Gutachten Dr. Hellig und Prof. Mayr überhaupt nicht eingegangen, welche das Gegenteil von dem aussagen als er behauptet. Und übrigens: Warum hat die Anwältin der KEG jegliche Garantien für eine höhere Stromerzeugung als angegeben abgelehnt. Der Bürgermeister kann ohne UVP eine solche mit bloßen Bescheid ohne Umweltverfahren bewilligen.
Frau Mathiaschitz war überhaupt unglaubwürdig. Sie ist seit April nicht mehr Umweltreferentin und hat dieser unrichtige Aussage der Moderatorin nicht sofort widersprochen, also diese akzeptiert. Im übrigen ist im UVP-Verfahren von der Schließung des Fernheizwerkes nicht gesprochen worden.

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Aktualisiert ( Dienstag, den 26. April 2011 um 16:08 Uhr )
 
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