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Nein!
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zum GASDAMPFKRAFTWERK Klagenfurt
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14.April: Wir kämpfen weiter für eine kostengünstige und umweltfreundliche Fernwärmeversorgung für Klagenfurt. Wir trauen keinen leeren Versprechungen sondern wollen Ergebnisse sehen. Unterstützen Sie uns weiterhin!
Wir sind strikt gegen eine Plan B um 250 Mio. EURO! Wir wollen endlich eine Energiewende. Das Alternativkonzept darf nur 25 Mio. EURO kosten! siehe News-Update
Jetzt sehen die meisten ein: Es geht mit Biomasse viel billiger
Wir fordern die sofortige Energiewende für Klagenfurt
Sofortiger Beschluss des 70 / 30 / -30 Energie- und Fernwärmekonzepts:
Fernwärmeerzeugung mit min. 70% Biomasseanteil / max. 30% Erdgasanteil für die Spitzlast / 30% Energieeinsparung mit Wärmedämmung bis 2025, ergänzt mit Solarenergie.
= Kostengünstig, keine Fehlinvestitionen, schrittweise 90% Biomasseanteil bis 2025.
Sofortiger Stop der fossilen Stromerzeugung mit Öl oder Erdgas in Klagenfurt
Kein großes oder kleines GDK, Kein Einspruch gegen Urteil des Umweltsenats, Minimierung der Schadstoffbelastung und der wirtschaftlichen Risiken in Klagenfurt.
12.April 2012 Das GASKRAFTWERK IST GESTOPPT !!!!
Wir haben dieses erste wichtige Ergebnis erreicht und danken allen, die unter sehr großen persönlichen Einsatz gegen dieses Projekt gekämpft haben und allen die uns dabei unterstützt haben, insbesondere den Mitarbeitern der Bürgerinitiativen, der Gemeinde Ebenthal, den Grünen, vielen Mitstreitern und der Bevölkerung. Wir haben das Unmögliche geschafft. Die Vernunft hat nach 6 Jahren gesiegt. Dies bedeutet für Klagenfurt / Kärnten: Wesentlich weniger Nebel, weniger Schadstoffe und 500 Mio.EUR weniger Schulden und die Möglichkeit ein kostengünstiges Fernwärmesystem zu errichten.
KärntnerInnen kommt und wehrt EUCH !
Protestcamp 23. - 25. März 2012
Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt-Ost!
Das Protestcamp und die Protest-Kundgebung waren ein voller Erfolg. Ca. 700 Teilnehmer, 2,5 Stunden Gastreden und Bürgerinformation auf sehr hohem Niveau. Nochmals umfangreiche Information warum das Gaskraftwerk ein vollkommender wirtschaftlicher und ökologischer Unsinn ist. Eine Top-Visitenkarte für die Bürgerinitiativen und Demokratie in Kärnten. Herzlichen Dank an alle Besucher, Teilnehmer, Redner, Helfer und Unterstützer und vor allem auch den Mitorganisatoren, den Grünen Kärntens.
weitere Infos, Fotos, Videos folgen, siehe auch erste Artikel und Fotos weiter unten. Siehe auch Presse-Bericht in allen Kärntner Tageszeitungen und TV-Berichte (ORF Kärnten heute Fr., Sa, KT1), siehe APA-Presseaussendung der Grünen Energiesprecherin Christiane Brunner und Webseite der Grünen Kärntens.
NEU 2012 EILT / WICHTIG !!!
Verbund Geschäftsbericht 2011 vom Feb.2012, S54, zum Gaskraftwerk: "Die Investitionsentscheidung steht noch aus und hängt maßgeblich von den energiewirtschaftlichen Rahmenbedinungen ab." D.h. der Bau des Gaskraftwerks ist vom Verbund noch nicht beschlossen!
Erste Bank Analyse: Gaskraftwerk Mellach - 40 bis 50 Mio Verlust pro Jahr!
weitere über 100 Millionen Verlust aus extrem teurem russischen Gasliefervertrag !
Deutsche BDEW Studie: Gaskraftwerke ab 2020 40% weniger Auslastung!
Deutsche Atom- und Energiekonzerne setzen voll auf Alternativenergie
Zahlreiche Bürgerinitiativen und Gemeinden, über 100 Einsprüche und 8.000 Unterschriften bekämpfen dieses Strom-Großkraftwerk
Wir fordern eine umweltfreundliche und kostengünstige Fernwärmeversorgung für Klagenfurt.
Wir wollen die nächste Mega-Pleite in Kärnten verhindern (10*Stadion). Wir haben Kärnten bereits einen teuren Mellach-Gasliefervertrag erspart (d.h. 250 Mio.€ Verlust).
Es geht um 350 Mio.€ Investitionskosten und 1000 Mio.€ für Erdgas!
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- Neue Gaskraftwerke sind nicht wirtschaftlich; Dies bestätigen jetzt die meisten Konzerne in Deutschland. Gaskraftwerke sind nur ca. 2000h statt 7500h in Betrieb. Der Verbund prüft den Verkauf von 7 Gaskraftwerken in Italien. Das GDK-Mellach musste bereits 110 Mio. € für einen teuren russischen Gasliefervertrag abschreiben!
- Das Alternativkonzept für ein kostengünstiges und umweltfreundliches Fernwärmesystem wird ignoriert: 50% Wärmeerzeugung mit 2 Biomassekraftwerke (bestehendes Hirschwerk und genehmigtes Lendorf-Werk) und 50% Wärmeerzeugung mit 2 Erdgas-Heisswasserkessel (100 MW), >90% Wirkungsgrad, Investitionskosten 15 Mio. statt 350 Mio. Euro! Genau das gleiche System ist beim GDK Projekt geplant! (Fernwärme-Notfallsystem bei Ausfall der Gasturbine oder wenn kein Strom verkauft werden kann).
- Das Klagenfurter Becken ist für Großkraftwerke völlig ungeeignet. Die ausgeprägte Inversionswetterlage verhindert den Schadstoffabtransport.
- Klagenfurt ist bereits gefährliches Feinstaub-Notstandsgebiet mit sehr hohen Grenzwert-Überschreitungen im Winterhalbjahr.
- Verdoppelung der Nebelbelastung mit bis zu 110 Nebeltagen im Winter - nur 10 Tage ohne Nebel. Höhere Heizkosten für alle und Stillstand der Solaranlagen.
- Gesundheitsgefahr: Bereits höchste Krebsrate Kärntens, höchste Rate an Herz- und Kreislauferkrankungen, um ds. 9 Monate verkürzte Lebenszeit der Klagenfurter, hohe Anzahl Feinstaubtote und Allergien, Depressionen durch hohe Nebelbelastung.
- GDK mit 1 Mio. to CO2; + 250 Mio.€ Förderungen für den CO2-Abbau + hohe CO2 Kyoto-Strafzahlungen – bezahlt vom Staatsbürger.
- Import von teurem russischen Erdgas statt billiger Eigenversorgung mit Biomasse.
- Strom-Großkraftwerk - hauptsächlich für die Export-Stromerzeugung.
- Fehlplanung Klagenfurter-Wärmebedarf: geplant sind 585 statt 350 GWh/Jahr. Der Wärmebedarf stagniert seit 10 Jahren bei 350 GWh trotz Zunahme der Wohnungen um 50% und wird durch Sanierungsmaßnahmen weiter zurückgehen.
- Nur 58% energetischer Wirkungsgrad: Großteil der Abwärme ist in Klagenfurt nicht nutzbar.
- Sehr hohe Kosten und teure Fernwärme; Es geht viel billiger, siehe Alternativkonzept.
- Extrem hohes wirtschaftliches Risiko im internationalen Stromgeschäft. Die Stadt setzt mit dem GDK-Projekt alles auf ein Karte und risikiert die Existenz der Stadtwerke.
- Dreckschleuder Fernheizwerk: Stromerzeugung aus Heizöl-schwer mit 550to Schadstoffemissionen. Daraus entstehen pro Jahr bis zu 1000to hochgefährlicher Sekundärfeinstaub für Klagenfurt!
- Das Fernheizwerk kann sofort und ohne Investitionen mit Erdgas betrieben werden (wie bereits 2001)! Der Erdgaspreis beträgt ca. 25€/MWh (Spotmarkt) und ist nicht teurer als Heizöl schwer. Die TAG - Erdgaspipeline ist nur zu 50% ausgelastet (20 Mrd.m3/Jahr).
- 90% Schadstoff-Reduktion wird beim Fernheizwerk nicht umgesetzt. Die begonnene Sanierung wurde 2005 abgebrochen! Statt dessen gefährdet man die Klagenfurter Bevölkerung.
- Das Umwelt- und Alternativenergie-Musterland Kärnten wird für 30 Jahre gestoppt.
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{extranews}
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Schluss mit Pseudo-Alternativkonzepten |
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Bürgermeister Scheider ruft nach einem Express-Plan-B und die Stadtwerke liefern wieder vollkommenen Unsinn. „Ein kleineres GDK und etwa sechs Hackschnitzelwerke, jedes so groß wie das Hirsch-Werk am Südring" lautet das Alternativkonzept von Stadtwerke-Chef Karré. Ein Kronenzeitungsbericht am Samstag spricht von 250 Mio. Euro Gesamtkosten.
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Rede Dr. Kopetz 12.3.2012 |
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Gegen das Gaskraftwerk in Klagenfurt
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Protestcamp: Statement des Naturschutzbeirats zum GDK |
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Dr. Thomas Schneditz, Naturschutzbeirat der Kärntner Landesregierung
Meine sehr geschätzten ZuhörerInnen -
Wir haben heute schon viel Grundsätzliches gehört, was alles gegen den Bau dieses fossilen Großkraftwerks spricht.
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Fotos des Protestcamp 23-25.März 2012 |
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Fotos der Protestveranstaltung vom 24.3 und des Protestcamps "Stoppt das Gaskraftwerk Klagenfurt".
Nur erste Vorauswahl, weitere Fotos und Videos folgen demnächst.
Seite im Aufbau.
Die Aktionsgruppe der Bürgerinitiativen.
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Gunzer hat kein GDK-Konzept |
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"Die Rechnung geht bald nicht mehr auf!"
Finanzreferenz Gunzer zum GDK-Projekt, Auszug aus Interview mit der "Kärntner Woche, 7.Dez.2011:
Frage zum Gasdampfkraftwerk: "Das Gasdampfkraftwerk würde mehr Strom und Wärme erzeugen als Klagenfurt benötigt. Ist es angedacht den Reststrom zu verkaufen?"
Gunzer: "Natürlich, wenn überschüssiger Strom da ist, aber da denke ich eher umgekehrt. Die Fernwärme produzieren wir derzeit viel zu teuer und prähistorisch. Das GDK-Werk ist für Wärme gedacht und die Kombination, dass es auch Strom erzeugt ist gut. Sollte es überschüssigen Strom geben, werden wir diesen verkaufen. Die Manager müssen schauen, ob sie Abnehmer finden, dann fließt Geld in die Kasse. Doch einen Haushalt zu sanieren mit solchen Geschäften halte ich für sehr weit hergeholt. Wenn es diese Erlöse gibt, möchte ich diese erst verbucht sehen."
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Hervorragende Redebeträge und Informationen auf der Protestveranstaltung |
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Am 24.März hörten 700 interessierte Bürger zweieinhalb Stunden geballte Information und Aufklärung, warum das Gaskraftwerk Klagenfurt ein wirtschaftlicher und umweltpolitischer Unsinn ist. Die Redner kamen aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens.
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Grüne Energiewende statt Gaskraftwerk in Klagenfurt |
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„Ich möchte den sechzehn Bürgerinitiativen und unseren Kärntner KollegInnen im Protestcamp gegen das geplante Gaskraftwerk in Klagenfurt meine volle Solidarität aussprechen“, sagt Christiane Brunner, unsere Umwelt- und Energiesprecherin. „Der Bau des Gaskraftwerks in Klagenfurt wäre klima- und wirtschaftspolitischer Unsinn“.
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24.3 Rede von Richard Wedam, Sprecher der Bürgerinitiative |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde aus den Bürgerinitiativen
Als Vorsitzender des Bürgerforums Klagenfurt-Ost möchte ich Euch heute hier auf dem Gelände nahe der wohl bedeutendsten in Aussicht genommenen Umweltsünde Kärntens begrüßen.
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Einladung Protestcamp 24.März 2012 |
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Das Gaskraftwerk Klagenfurt ist ein ökologischer und wirtschaftlicher Irrweg, der verhindert werden muss. Daher veranstalten 16 Bürgerinitiativen aus Klagenfurt/Ebenthal, mit Unterstützung der Grünen, eine Protest-Informationsveranstaltung am Wochenende vom 24 März 2012. Stattfinden wird das sogenannte "Protestcamp" in Klagenfurt-Limmersdorf, in der Nähe des Standortes des geplanten Gaskraftwerkes. Weitere Bürgerinitiativen aus ganz Kärnten, die sich gegen die Energiepolitik des "Drüberfahrens" zu Gunsten der großen Konzerne und zum Nachteil der Kärntner Bevölkerung einsetzen, haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt.
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GDK in ganz Europa unter Druck |
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Gaskraftwerke nur mit besseren Verträgen rentabel
27.10.2011 - 14:44
Anzengruber: Gas-KWs in ganz Europa unter Druck
Bei den Erdgas-Lieferverträgen muss sich einiges verbessern, damit sich Investitionen in Gaskraftwerke rentieren. Darauf verwies Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, nachdem das Unternehmen im 3. Quartal sein kurz vor Inbetriebnahme stehendes großes steirisches Gas-Kombi-Kraftwerk Mellach um 110,3 Mio. Euro abwerten musste, was das operative Ergebnisses (EBIT) in der Höhe belastete.
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